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Exostose oder Hyperostose des äußeren Gehörganges (Schwimmerohr)

Es handelt sich um eine nicht seltene Pathologie des äußeren Gehörgangs, bei der es zu einer Vergrößerung des knöchernen Teils des Kanals kommt, manchmal lokalisiert (wie bei einem „Taubennest“) oder über den gesamten Umfang. Der pathophysiologische Mechanismus ist nicht klar, aber er tritt häufiger bei Personen auf, die mit kaltem Wasser in Kontakt kommen (Schwimmer, Surfer). Sie wird auch bei Personen beobachtet, die Druckschwankungen ausgesetzt sind (Taucher, Piloten, Flugbegleiter). Durch die Verengung des Ductus kann sich leichter Ohrenschmalz oder Hautschuppen ansammeln, was seine Verstopfung und das Auftreten einer Otitis externa aufgrund von Wassereinlagerungen begünstigt. In Ausnahmefällen kann der Ductus vollständig verstopft werden, was zu einer obstruktiven Schwerhörigkeit oder Taubheit führt, was eine Operation zur Lösung des Problems erforderlich machen würde.